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drivescape https://drivescape.de Roadtrips, Landschafen und Autos Sat, 19 Oct 2019 14:01:55 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.15 Dolomiten 2019 https://drivescape.de/de/2019/10/19/dolomiten-2019/ https://drivescape.de/de/2019/10/19/dolomiten-2019/#respond Sat, 19 Oct 2019 13:39:16 +0000 http://www.drivescape.de/?p=901 Vor 2 Jahren sind wir mit Freunden zusammen zum Skifahren in die Dolomiten gefahren – an die berühmte Sella Ronda mit ihren ewigen Kilometern Piste und Alpenpässen. Beim ersten Anblick der faszinierenden Berge war mir damals sofort klar, dass wir im

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Vor 2 Jahren sind wir mit Freunden zusammen zum Skifahren in die Dolomiten gefahren – an die berühmte Sella Ronda mit ihren ewigen Kilometern Piste und Alpenpässen. Beim ersten Anblick der faszinierenden Berge war mir damals sofort klar, dass wir im Sommer zurückkehren müssen und diese Straßen ohne Schnee erleben müssen.

Trailer of trip to Dolomites in 2019.

Dieses Jahr war es dann endlich soweit. Es war zwar nicht mehr ganz Sommer, sondern eher schon Herbst, aber die Landschaft hat dadurch nicht an Magie verloren.

Während unseres zwei-wöchigen Aufenthalts sind wir die Pässe der Sella Ronda öfter und bei unterschiedlichen Tageszeiten und wechselndem Wetter gefahren. Dieser Blogpost ist deshalb weniger ein Tourbericht, als vielmehr eine Vorstellung der gesamten Region.

Es ist aus drivescape-Sicht nämlich fast egal, wo man dort fährt – es ist eigentlich immer eine Tour. Trotzdem haben wir uns an einem der Sonntage mit Thomas von @colpassion und seinem Ford Focus RS getroffen und sind über den Sellapass, das Pordoijoch, den Falzaregopass, den Giaupass und wieder zurück über den Falzarego auf den Valparolapass gefahren.

Eine wahnsinnig geniale Strecke, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird – danke für die gemeinsame Zeit, Thomas!

Faszinierend ist auch, wie sich die Landschaft ändert, aber doch ähnlich bleibt – rund um die Sellagruppe fühlt sich alles subtil anders an, als am Falzarego- oder Giaupass.

Blick vom Pordoijoch Richtung Langkofel (in den Wolken).

Was mich zurück im Giau bringt – ich glaube der Giau ist, nach dem Albulapass in der Schweiz, meine neuer Lieblingspass Nummer 2. Die zwei Rampen unterscheiden sich landschaftlich stark voneinander, und die Passhöhe ermöglicht einen atemberaubenden Blick auf den Monte Nuvolau. Der Pass ist einfach Pflichtprogramm! (Aber Vorsicht vor dem Blitzer auf der Westrampe)

Als ich im Sommer anfing, mit Thomas über die Dolomitentour zu schreiben, empfahl er mir nachdrücklich, auf jeden Fall gegen den Uhrzeigersinn über die Sellaronda zu fahren. Nach diversen Runden über die Pässe kann ich mich dieser Empfehlung nur anschließen – wenn sich zum Beispiel an der Passhöhe des Grödner Joch zum ersten Mal die Landschaft rund um das Grödnertal und den Langkofel öffnet, ist das schon ein wahnsinnig atemberaubender Anblick.

(Low light RAW mit dem iPhone 11 Pro – ich bin sehr begeistert von der Kamera!)

Ich könnte nun noch weiter und weiter über die Region schreiben – über unseren Besuch in der Langkofel-Scharte, oder über den Anblick von der Seceda auf den Sass Rigais, oder die Fahrt mit der Sass Pordoi auf die Sellahochebene selbst. Es lohnt ich also, nicht nur die Pässe mit dem Auto zu genießen, sondern auch abseits der Straße auf Entdeckungstour zu gehen.

Wir werden auf jeden Fall wieder kommen.

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Reise durch die Alpen – Trailer https://drivescape.de/de/2019/08/05/reise-durch-die-alpen-trailer/ https://drivescape.de/de/2019/08/05/reise-durch-die-alpen-trailer/#respond Mon, 05 Aug 2019 15:02:08 +0000 http://www.drivescape.de/?p=894 Der Beitrag Reise durch die Alpen – Trailer erschien zuerst auf drivescape.

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Trailer for the 3 part blog series Journey Through the Alps 2019

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Eine Reise durch die Alpen – Teil 3 https://drivescape.de/de/2019/08/04/eine-reise-durch-die-alpen-teil-3/ https://drivescape.de/de/2019/08/04/eine-reise-durch-die-alpen-teil-3/#respond Sun, 04 Aug 2019 12:40:13 +0000 http://www.drivescape.de/?p=863 Teil 3 unserer Reise durch die Alpen führt uns über den alten St. Gotthard Pass und über das Stilfser Joch. Beide Pässe waren eine Premiere für mich – und ich wurde nicht enttäuscht. Auf dem Stilfser Joch traf ich dann

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Teil 3 unserer Reise durch die Alpen führt uns über den alten St. Gotthard Pass und über das Stilfser Joch. Beide Pässe waren eine Premiere für mich – und ich wurde nicht enttäuscht. Auf dem Stilfser Joch traf ich dann früh morgens zum Sonnenaufgang noch zwei Freunde – Todorov in einem X5, und Julian in seinem M2 Competition mit Akrapovic Abgasanlage, die man den ganzen Berg hoch hört.

Der St. Gotthard Pass dürfte seit der Grand Tour jedem bekannt sein. Im Gegensatz zu allen bisher gefahrenen Pässen mit perfektem, Schweizer Asphalt hat das alte Kopfsteinpflaster eine entschleunigende Wirkung.

Mein ursprünglicher Plan war, nach dem St. Gotthard über den Lukmanier Pass zu fahren und über den San Bernardinho (Über den San Bernardinho im M140i), den Splügenpass (Splügenpass – vom Rhein nach Italien) zurück in den Engadin und dann über den Julierpass nach Lantsch/Lenz zu fahren. Allerdings machte es mir die Tour de Suisse bereits am St. Gotthard (der Pass war Etappenziel)  schwer, und da das Radrennen an diesem Tag auch über den Lukmanier Pass führen sollte, entschied ich mich den Tag ruhiger angehen zu lassen und direkt nach Lenzerheide bzw. Lantsch/Lenz zu fahren.

Am nächsten Tag ging es dann weiter über den Albula Pass (Von Filisur nach La Punt) in den Engadin Richtung Stilfser Joch, auf dem ich zur Mittagszeit ankam. Und zwar pünktlich zu einem heftigen Schneeschauer.

Mit Sommerreifen auf dem höchsten Pass der Alpen führt so ein Schneeschauer unweigerlich zu leichtem Streß – allerdings bin ich dann doch sicher runter gekommen.

Das eigentliche Highlight war dann aber das Treffen am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang mit Todorov und Julian.

Der Schnee vom Vortag war direkt wieder geschmolzen, die Fahrbahn war trocken – und es war so gut wie nichts los.

 

 

Das Stilfser Joch ist ein reines Sommerskigebiet, das aber wirklich nur im Sommer geöffnet hat. Im Winter ist die Passstraße nicht geräumt und demnach nicht zu befahren.

Das Stilfser Joch war der Abschluss meiner kleinen Reise durch die Alpen. Von dort ging es dann durch Österreich wieder zurück nach Frankfurt. Vielen Dank an dieser Stelle an Todorov und Julian für unsere kurze, aber spaßige gemeinsame Zeit. Ich hoffe, wir können das bald wiederholen.

Fakten

  • Start: Airolo in der italienischen Schweiz (siehe Teil 2)
  • Ziel: Stilfser Joch
  • Besonderheiten: Mitte Juni ein heftiger Schneeschauer auf dem Stilfser Joch. Und der Sonnenaufgang!

Wohin als nächstes?

  • Vom Stilfser Joch gibt es mehrer Richtungen, die man weiterfahren kann. Entweder zurück Richtung St. Moritz, weiter nach Italien Richtung Meran und zum Timmelsjoch, oder Richtung Norden über den Reschenpass nach Österreich rein.

 

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Eine Reise durch die Alpen – Teil 2 https://drivescape.de/de/2019/07/21/eine-reise-durch-die-alpen-teil-2/ https://drivescape.de/de/2019/07/21/eine-reise-durch-die-alpen-teil-2/#respond Sun, 21 Jul 2019 07:00:47 +0000 http://www.drivescape.de/?p=843 In Teil 2 unserer Reise durch die Alpen geht es nun weiter vom Klausenpass zum Grimselpass über einen Zwischenstopp am wegen Schnee gesperrten Sustenpass (Teil 1 findet sich hier). Die neue Sustenpassstraße ist eine der jüngeren Passstraßen der Alpen –

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In Teil 2 unserer Reise durch die Alpen geht es nun weiter vom Klausenpass zum Grimselpass über einen Zwischenstopp am wegen Schnee gesperrten Sustenpass (Teil 1 findet sich hier).

Die neue Sustenpassstraße ist eine der jüngeren Passstraßen der Alpen – sie wurde erst 1945 fertiggestellt.  (Quelle: Wikipedia)

Die Auffahrt von Westen ist eine wahre Achterbahnfahrt – immer wieder durchfährt man kleinere Tunnel und die Strecke ist sehr kurvenreich. Allerdings sind das fast alles schnellere Kurven – zwar gibt es auch vereinzelt scharfe Serpentinen, diese halten sich aber in Grenzen.

Die obere Teil der Passstraße war leider auf Grund von Schnee gesperrt.

Nach dem Sustenpass fuhr ich weiter auf den Grimselpass – und da fand ich dann noch mehr Schnee.

Der Grimselpass ist eine vielbefahrene Passstraße, da er der einzige Weg von Norden ist, um zügig zum größten Gletscher Eurasiens zu kommen – dem Jungfrau-Aletschgletscher.

Hier sind wir nun am Ende unserer Reise durch die Alpen – Teil 2 angekommen. Vom Grimselpass fuhrt ich weiter über den Furkapass zum St. Gotthard – der Beitrag kommt aber erst in 2 Wochen, zusammen mit dem Höhepunkt der Tour – dem Stilfser Joch!

Fakten

  • Start: Hotel Klausenpasshöhe (siehe Teil 1)
  • Ziel: Grimselpass
  • Streckenlänge: ca. 120 km, mit Stopp auf Sustenpass.
  • Besonderheiten: Schnee! Zumindest im Juni 2019. Eigentlich ist der Sustenpass allerdings offen und soll fantastische Landschaften und Wasserfälle bieten!

Wohin als nächstes?

  • In Teil 3 geht es weiter von Airolo über den St. Gotthardpass, weiter über den Albulapass zum Stilfser Joch.
  • Alternativ weiter Richtung Süden zum Jungfrau-Aletschgletscher, dem größten Gletscher Eurasiens.

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Eine Reise durch die Alpen – Teil 1 https://drivescape.de/de/2019/07/07/eine-reise-durch-die-alpen-teil-1/ https://drivescape.de/de/2019/07/07/eine-reise-durch-die-alpen-teil-1/#comments Sun, 07 Jul 2019 09:00:07 +0000 http://www.drivescape.de/?p=817 Wir sind wieder da! Und zwar richtig. Im Juni bin ich (leider ohne meine drivescape-Partnerin Elena, die aus zeitlichen Gründen nicht mitkonnte) quer durch die Schweizer Alpen gefahren. Auf der ToDo-Liste standen einige Pässe, auf denen ich noch nie war

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Wir sind wieder da! Und zwar richtig. Im Juni bin ich (leider ohne meine drivescape-Partnerin Elena, die aus zeitlichen Gründen nicht mitkonnte) quer durch die Schweizer Alpen gefahren. Auf der ToDo-Liste standen einige Pässe, auf denen ich noch nie war (z.B. Klausenpass, Sustenpass, St. Gotthard und das Stilfser Joch), aber auch mehr oder weniger alte Bekannte, die ich aber dafür noch nicht mit dem BMW erleben durfte (Grimselpass, Furkapass). Aber, lange Rede, kurzer Sinn – am besten sprechen doch Bilder, bzw. Videos, deshalb hier erstmal ein kurzer Trailer zur gesamten Reise durch die Alpen:

Trailer for the 3 part blog series Journey Through the Alps 2019

Los ging die Reise durch die Alpen in Frankreich, nahe Basel, wo ich bei Freunden übernachten durfte. Die erste der 3 Etappen führte mich nun als erstes durch den wunderschönen regionalen Naturpark Thal, bei dem ich ursprünglich über die Passwangstraße fahren wollte – so eine Art Minibergpass. Leider war aber die Durchfahrt auf Grund von Steinschlag nahe des Tunnels gesperrt – anstatt mich aber wieder komplett zurück zu schicken, empfahl mir eine nette Hilfspolizistin doch einfach über die Felder zu fahren. Das habe ich dann natürlich auch gemacht.

Nach einem kurzen, etwa 20 minütigem Umweg durchs Feld, konnte ich meine Reise zum Glück relativ unbeschwert fortsetzen. Nächtes Zwischenziel – der Glaubenbergpass.

Das Wetter westlich des Glaubenbergs war relativ durchwachsen, allerdings blieb mir größerer Regen zum Glück ersparrt (der kam dann am nächsten Tag). Der Glaubenbergpass ist eine schöne Strecke mit relativ wenig Verkehr – allerdings stören regelmässige Kuhgitter die flotte Kurvenhatz. Zu hohe Geschwindigkeiten (heißt >30 km/h) lassen einen schlimmstes für die Reifen befürchten, weshalb regelmässiges verlangsamen ratsam ist.

Nach einer kurzen Mittagspause auf dem Glaubenbergpass ging es dann auf der anderen Seite Richtung Samersee wieder runter – und zum Glück mit schönerem Wetter:

Im Bild links unten sind übrigens besagte Gitter zu sehen.

Mein  Ziel des Tages war der Klausenpass, speziell das Hotel Klausenpasshöhe. Neben dem Glaubenbergpass wollte ich aber vorher einen Umweg über den Pragelpass machen, um dann von Ost nach West den Klausenpass aufzufahren. Da ich mich allerdings in der Zeit verschätzt hatte und ich nicht bis in die Dämmerung im Auto sitzen wollte, musste der Pragelpass ausfallen.

Stattdessen fuhr ich direkt zum Klausenpass – und dort wurde ich nicht enttäuscht.

Was ein Pass – die beiden Rampen unterscheiden sich maßgeblich von einander. Die Westrampe ist eine lange dünne Straße, die in den Berg geschnitten wurden, die Ostrampe ist ein Serpentinenkunstwerk.

Die Westrampe

Die Ostrampe

Das Hotel Klausenpasshöhe mit seinen Nostalgiezimmern ist auch ein Abenteuer für sich. Auf Grund des von der Bergseite drückenden Hangs ist das Hotel über die Jahre immer mehr in wortwörtliche Schieflage geraten und kann als die schweizer Version des schiefen Turm von Pisa bezeichnet werden. Für 2020 ist allerdings ein kompletter Neubau geplant – wer das also noch mal erleben möchte, sollte sich ranhalten und dieses Jahr noch mal hinfahren.

Fakten

  • Start: Nähe Basel
  • Ziel: Hotel Klausenpasshöhe
  • Streckenlänge: ca. 220 km, durch den regionalen Naturpark Thal, den Glaubenbergpass und danach am Vierwaldstättersee zum Klausenpass hoch
  • Besonderheiten: Landschaftlich große Abwechslung, vom hügeligen Naturpark Thal bis hoch in die tiefen Alpen.

Wohin als nächstes?

  • In Teil 2 geht es weiter über den Sustenpass, den Grimselpass, den Furkapass, um letztlich über den St. Gotthard in Airolo zum Etappenziel zu kommen.
  • Alternativ Richtung Osten zum Walensee, von der entweder nach Zürich oder Richtung Chur.

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Morteratsch Gletscher https://drivescape.de/de/2018/11/11/morteratsch-gletscher/ https://drivescape.de/de/2018/11/11/morteratsch-gletscher/#respond Sun, 11 Nov 2018 10:51:38 +0000 http://www.drivescape.de/?p=774 Der Morteratsch Gletscher nahe St. Moritz in Graubünden, Schweiz ist der drittlängste Gletscher der Ostalpen. Die Zunge ist dank eines ca. 2,2 km langen Wanderwegs gut zu Fuß zu erreichen und definitiv einen Ausflug wert. Die unmittelbare Landschaft zu Füssen

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Der Morteratsch Gletscher nahe St. Moritz in Graubünden, Schweiz ist der drittlängste Gletscher der Ostalpen. Die Zunge ist dank eines ca. 2,2 km langen Wanderwegs gut zu Fuß zu erreichen und definitiv einen Ausflug wert.

Die unmittelbare Landschaft zu Füssen des Gletschers ist karg und steinig. Das Eis ist überlagert mit Staub und Sand. Das durch die globale Erderwärmung immer stärker schmelzende Gletschereis fließt stetig ins Tal ab.

Im Winter führt für gewöhnlich eine Skiabfahrt von der Diavolezza über den Gletscher ins Tal. Davon ist im Sommer natürlich nichts zu erkennen. Trotzdem lohnt sich die Auffahrt auf die „Teufelin“, um den Anblick auf den Pers- und Morteratschgletscher komplett genießen zu können.

Der rote Stein des Diavolezza Jochs erinnert an eine Marslandschaft, unterbrochen vom ewigen Eis.

In der Ferne ist das nach wie vor kräftige Eis des Morteratsch gut zu sehen.

Am besten lässt sich ein Stopp beim Morteratsch-Gletscher zwischen eine Tour des Fluelapasses und eine Überfahrt es Albulapass oder Julierpass einbauen.

Die ca. 2,5 km lange Wanderung vom Parkplatz zur Gletscherzunge sollte in 30-45 min zu bewältigen sein, mit Aufenthalt am Gletscher kann man also rund 2 Stunden einplanen. Wer plant, auf die Diavolezza hochzufahren, kann noch mal mit der gleichen Dauer rechnen.

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Burgruine Belfort – Von Lenz nach Alvaneu Bad https://drivescape.de/de/2018/10/21/burgruine-belfort/ https://drivescape.de/de/2018/10/21/burgruine-belfort/#respond Sun, 21 Oct 2018 06:30:05 +0000 http://www.drivescape.de/?p=757 Nachdem wir nun im Rhein-Main Gebiet mit zwei Klassikern unterwegs waren, ist es Zeit, wieder in die Alpen zurückzukehren. Wir fahren heute von Lantsch/Lenz aus Richtung Alvaneu Bad an der Burgruine Belfort vorbei. Die heutige Strecke ist ein typischer drivescape-„Umweg“:

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Nachdem wir nun im Rhein-Main Gebiet mit zwei Klassikern unterwegs waren, ist es Zeit, wieder in die Alpen zurückzukehren. Wir fahren heute von Lantsch/Lenz aus Richtung Alvaneu Bad an der Burgruine Belfort vorbei. Die heutige Strecke ist ein typischer drivescape-„Umweg“: Eigentlich fährt man diese Strecke zum Fluela- oder dem Albula-Pass, aber allein schon die Fahrt dorthin macht richtig viel Spaß und man kommt in Versuchung, einfach nochmal umzudrehen und den „Umweg“ erneut zu fahren.

Los gehts von Lantsch/Lenz aus Richtung Brienz/Brienzauls (Vorsicht: die vorletzten Kurve vor Brienz – bei zu hoher Geschwindigkeit wird diese ganz schnell zur Rampe!).

In Google Maps sieht die Straße relativ kurvenlos aus – der Schein trügt aber, zumal noch erhebliche Höhenunterschiede an einigen Stellen hinzukommen.

Die Burgruine Belfort ist als Abstecher oder kurzes Wanderziel durchaus empfehlenswert.

Die Straße verläuft unterhalb der Burgruine – wer in der Nähe kurz anhält, kann auch die alte Brücke unterhalb der neuen bestaunen.

Die Straße hält sich nach der Burg noch relativ nah am Berg, führt aber recht schnell vom Abgrund weg.

Irgendwann haben wir die Wahl, entweder links, Richtung Davos und Fluela-Pass abzubiegen oder rechts, Richtung Alvaneu Bad und Albula-Pass zu fahren. Die Straße nach rechts ist noch mal kurz richtig kurvenreich und erfordert bei zügiger Fahrweise durchaus einen stärkeren Magen.

Wie schon in der Einleitung geschrieben ist die Strecke kurz, und eigentlich führt sie uns nur zu richtigen, größeren Pässen. Doch bei drivescape geht es ja nicht unbedingt nur ums ankommen, sondern auch ums hinfahren selbst. Der Weg ist das Ziel!

Fakten

  • Start: Lantsch/Lenz
  • Ziel: Alvaneu Bad
  • Streckenlänge: ca. 10 Km
  • Besonderheiten: Burgruine Belfort, Strecke mit teilweise erheblichen Steigungen und Gefälle, kurvig

Wohin als nächstes?

Download file: burgbelfort.gpx

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50 Jahre Opel GT – „Nur fliegen ist schöner“ https://drivescape.de/de/2018/10/07/50-jahre-opel-gt-nur-fliegen-ist-schoener/ https://drivescape.de/de/2018/10/07/50-jahre-opel-gt-nur-fliegen-ist-schoener/#respond Sun, 07 Oct 2018 06:30:13 +0000 http://www.drivescape.de/?p=714 Ich will gar nicht erst groß um den heißen Brei herum reden – es geht heute wirklich nur minimal um eine schöne Fahrstrecke. Stattdessen widmen wir uns heute zum größten Teil einer Fahrzeug-Ikone, einem Oldtimer aus dem Hause Opel, die

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Ich will gar nicht erst groß um den heißen Brei herum reden – es geht heute wirklich nur minimal um eine schöne Fahrstrecke. Stattdessen widmen wir uns heute zum größten Teil einer Fahrzeug-Ikone, einem Oldtimer aus dem Hause Opel, die dieses Jahr ihren 50. Geburtstag feiert: Der Opel GT 1900 unserer beiden Freunde Patrik und Eve.

50 Jahre Opel GT 01

Designt als europäische Antwort auf die Corvette von Eberhard Schnell kam der Opel GT in der ikonischen Coke-Bottle-Form 1968 für etwas über 10.000 Mark auf den Markt.

50 Jahre Opel GT 02

Das 50 Jährige Jubiläum zum Anlass nehmend waren wir nun letzte Woche mit unseren Freunden Patrik und Eve und ihrem Opel GT 1900 unterwegs.

Ursprünglich war eine kleine Tour durch den Spessart geplant – aber Licht, Location und Auto waren so gut, dass die Fahrt irgendwann gar nicht mehr so wichtig war.

Der ursprüngliche Werbeslogan „Nur fliegen ist schöner“ findet sich voll und ganz in der Formsprache des Autos wieder.

 

Die erste Studie, Opel Experimental GT von 1965 hatte noch eckige Klapp-Scheinwerfer. Zum Glück wurden diese für die Serie überarbeitet, denn die runden, „aufdrehenden“ Serienleuchten passen viel besser zum formschönen Auto.

Das Bürzelheck beherbergt keinen Kofferraum – sondern den Tank.

Und das Holzlenkrad darf natürlich auch nicht fehlen!

Natürlich gibt es an vielen Autos schöne Seiten. Seien es Scheinwerfer, das Interior, die Seitenlinie oder das Lichtdesign der Heckleuchten. Aber wenige Autos sind rundum so schön wie der Opel GT. Auch wenn er keinen Kofferraum hat und nur Platz für 2 Personen. Aber seien wir mal ehrlich: im Jahr 2018 fährt man ja auch keinen Oldtimer wegen des Alltagsnutzens.

Fakten

Opel GT 1900
950 kg Leergewicht
1,9l Hubraum, 90 PS
0-100 km/h in 12,2 Sekunden, 185 km/h Höchstgeschwindigkeit

 

Vielen Dank an Patrik und Evelyne für die Zeit und die Geduld. Wir hoffen, ihr habt Spaß an den Bildern. 🙂

Achja, wir sind durch den Spessart gefahren. Aber ist das gerade wirklich wichtig? 😉

 

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Durchs Wispertal mit einem Klassiker https://drivescape.de/de/2018/09/23/durchs-wispertal-mit-einem-klassiker/ https://drivescape.de/de/2018/09/23/durchs-wispertal-mit-einem-klassiker/#respond Sun, 23 Sep 2018 06:30:16 +0000 http://www.drivescape.de/?p=685 Unser heutiger Blogpost ist eine Premiere – zum ersten Mal waren wir mit Kamera und Drohne mit einem anderen, sportlichen Auto unterwegs: Wir sind mit unserem Freund Sebastian und seinem Golf 3 GTI 20 Jahre Edition durchs Wispertal! Das besondere

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Unser heutiger Blogpost ist eine Premiere – zum ersten Mal waren wir mit Kamera und Drohne mit einem anderen, sportlichen Auto unterwegs: Wir sind mit unserem Freund Sebastian und seinem Golf 3 GTI 20 Jahre Edition durchs Wispertal!

Wispertal 08

Das besondere an diesem Golf 3 GTI 20 Jahre Edition (von der schon besonderen Edition mal abgesehen): Sebastian pflegt seine Autos immer auf einen gefühlten Neuzustand hin. Dadurch sieht der GTI einfach aus wie neu.

Unser Tour begann in der Nähe von Bad Schwalbach. Von dort durchfuhren wir dann das Wispertal Richtung Lorch am Rhein.

Wispertal

Das Wispertal ist ein tiefliegendes, kurviges Tal, weshalb am frühen Abend hier nur noch wenig Licht fällt. Trotzdem konnten wir noch den ein oder anderen Spot für Fotos ausmachen.

Der 20 Jahre Edition unterscheidet sich durch einige kleinen Details von einem normalen Golf 3 GTI. Vorallem rote Nähte und Akzente ziehen sich durch.

Auf Grund eines Unfalls sind wir dann auf etwa halber Strecke im Wispertal abgebogen und über das Sauerthal weiter an den Rhein gefahren. Das hat dem Fahrspaß aber keinen Abbruch getan, im Gegenteil – kurvig bleibt es die ganze Zeit, und landschaftlich steigt dadurch auch die Abwechslung. Die Abfahrt durchs Sauerthal (früher auch als Bergrennstrecke verwendet) fühlt sich durchaus wie eine Rennstrecke an.

Am Rhein angekommen war die Sonne fast verschwunden – trotzdem sieht man in den Spiegelungen des Golf den makelosen Pflegezustand des Lacks.

Golf 3 GTI 20 Jahre Edition am Rhein

Wie fandet ihr diesen Beitrag mal ohne BMW M140i? Was haltet ihr davon, wenn wir mit weiteren unterschiedlichen Autos auf Tour gehen? Schreibt uns dazu doch einfach in den Kommentaren. 🙂

Fakten das Wispertal & Sauerthal:

  • Start: Nähe Bad Schwalbach
  • Ziel: Lorch am Main
  • Streckenlänge: ca. 37 Km
  • Besonderheiten: Erst durch das tiefe Wispertal, dann hoch durch Ransel mit schöner Aussicht und dann über die alte Bergrennstrecke durchs Sauerthal zurück nach unten an den Rhein

Wohin als nächstes?

  • Am Rhein entlang nach Koblenz
  • Nach Rüdesheim und dort mit der Seilbahn hoch zum Niederwalddenkmal
Download file: wispertal.gpx

 

 

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Über den San Bernardino Pass im BMW M140i https://drivescape.de/de/2018/09/09/san-bernardino-pass-vom-hinterrhein-an-den-lago-maggiore/ https://drivescape.de/de/2018/09/09/san-bernardino-pass-vom-hinterrhein-an-den-lago-maggiore/#respond Sun, 09 Sep 2018 06:30:18 +0000 http://www.drivescape.de/?p=658 Die Fahrt über den San Bernardino Pass im Sommer diesen Jahres war eine Premiere – bisher waren wir immer nur durch den Tunnel unterwegs, um von Mittelbünden über Misox Richtung Lago Maggiore zu fahren. Kurz nach Hinterrhein fahren wir anstatt

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Die Fahrt über den San Bernardino Pass im Sommer diesen Jahres war eine Premiere – bisher waren wir immer nur durch den Tunnel unterwegs, um von Mittelbünden über Misox Richtung Lago Maggiore zu fahren.

San Bernardino Pass - Blick nach Norden

Kurz nach Hinterrhein fahren wir anstatt durch den Tunnel durch den Berg von der Autobahn ab und beginnen den Aufstieg. Die nördliche Seite hat mit Abstand die meisten Haarnadel-Kurven, der Aufstieg ist erheblich steiler als auf der Südseite.

Sobald man aber diesen ersten Aufstieg hinter sich gebracht hat, eröffnet sich ein breites Tal. Die Straße folgt dem Maseggbach und ist gesäumt mit Kuhweiden.

San Bernardino Pass - BMW M140i

San Bernardino Pass - Kurven

Die Strecke ist kurvenreich – der BMW M140i kann sich etwas austoben, der 6 Zylinder seine Muskeln spielen lassen.

Die Landschaft verändert sich schnell – nach den Kuhweiden folgt eine Felsenprärie, die Schräg zum Himmel stehenden Felsformationen des San Bernardino Pass wirken fast ausserirdisch.

San Bernardino Pass - Atemberaubende Landschaft

Der Laghetto Moesola markiert den höchsten Punkt des Passes, hier kann man am Ospizio anhalten und eine Pause machen.

San Bernardino Pass - Vom Pass runter nach Süden

Danach beginnt auch schon der Abstieg ins Tal, vorbei an alten Brücken. An bestimmten Aussichtpunkten kann man die alte Passstraße des San Bernardino Pass erkennen.

San Bernardino Pass - Alte Brücke

Der Pass an sich endet mit dem namensgebenden Dorf San Bernardino – von hier kann man entweder auf die Autobahn wechseln, oder folgt weiter der kurvenreich Landstraße Richtung Süden. So oder so – beide Straßen führen zwangsläufig an den Lago Maggiore.

Fakten über den San Bernardino Pass:

  • Start: Hinterrhein
  • Ziel: San Bernardino
  • Streckenlänge: ca. 16 Km
  • Höhen: Von knapp 1620 m ü. M. bis auf 2067 m ü. M.
  • Besonderheiten: Laghetto Moesola, Landschaft

Wohin als nächstes?

  • Richtung Lago Maggiore zum Baden
  • Vom Lago Maggiore über den Lukmanier Pass zurück nach Graubünden
  • Vom Lago Maggiore an den Comer See
Download file: sanbernardino.gpx

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